Es war in jener nacht, als alles still vor sich da lag, wie es halt so in der Nacht da liegt, wenn der normale, oder mindestens der von der mehrheit dafür angesehene, mensch im bett liegt. Ich ging, einfach so vor mich hin. Bis mich diese telefonkabine anlachte. Sie war wohl meine einzige erleuchtung in dieser nacht.

Ich dachte nur kurz darüber nach, ob ich ihr anrufen sollte; schon hielt ich den hörer in der hand und ertappte mich dabei ihre nummer einzustellen.

Bevor ich die letzte ziffer wählte hängte ich, wie halt üblich, auf. Ich wusste, dass ich mich eines Tages dafür aufhängen würde, wobei dies wohl daran scheitern würde, dass ich es nicht wagen würde den letzten Schritt, den runter von diesem hocker, den ich mir eigens dafür besorgt hatte, zu machen.

Das ganze hatte eigentlich, wie fast immer wenn sich etwas anzufangen bequemt, ganz einfach angefangen.